Ausflug ins Grüne – Villa Hanbury

Was wäre einer unserer Italien-Urlaube ohne den Besuch eines botanischen Gartens? Richtig, unvollständig! Deswegen kommt nun – wie versprochen – der Beitrag zum Giardini Botanici Hanbury, einem botanischem Garten in der Nähe von Ventimiglia, der schon lange auf meiner To Do-Liste steht!

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Ankunft in Italien – Start in Borgomaro

Am ersten Tag unseres Italienurlaubs ging es gleich in ein wunderschönes Dörfchen im Hinterland von Imperia – nach Borgomaro. Solltet ihr einmal in der Nähe sein, empfehle ich euch zum einen die Kirche
Pieve dei Santi Nazario e Celso und die Trattoria Nazionale.

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Frühlingsblumen in der Oberpfalz

Dieses Jahr belohnt mich mein Garten besonders. In weiser Voraussicht habe ich im Herbst ein paar Blumenzwiebeln eingepflanzt und darf mich seit einigen Wochen über Tulpen, Osterglocken und Hyazinthen freuen. Mein kleiner Garten zeigt sich in diesem durchwachsenen Oberpfälzer Frühling von seiner besonders bunten Seite!

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Tulpenzeit rund um Amsterdam

Endlich kann ich euch wieder von meinen aktuellen Reisen berichten, denn letzte Woche ging es für ein befreundetes Pärchen und mich nach Holland! Drei Tage lang machten wir Amsterdam unsicher und genossen die wunderbare Tulpen-Saison im Keukenhof. Weiterlesen

Frühlings Erwachen

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Es ist nicht mehr zu leugnen, der Frühling ist definitiv erwacht. Sehr zum Leidwesen meines Freundes, mit dem ich regelmäßig darüber diskutiere, welche Jahreszeit die Schönste ist.

Für ihn ist an erster Stelle der kalte, graue, Winter. Kurz darauf folgt der regnerische, braune Herbst. (Jedem das seine.)

Für mich ist der Frühling die schönste Jahreszeit. Alles fängt an zu blühen und wieder richtig zu leben. Wenn man nicht gerade Allergiker ist, dann kann man tief durchatmen ohne Angst vor einer Erkältung haben zu müssen und es duftet so herrlich. Obendrein hebt sich automatisch die Laune, die Frühlingsgefühle nehmen zu und man kommt morgens leichter aus dem Bett.

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Wahrscheinlich schätze ich den Frühling dieses Jahr besonders, weil ich im Letzten nur ein paar Kirschbäumchen erblühen habe sehen und ansonsten von Wolkenkratzern und Autoabgasen umgeben war. Außerdem kann ich seit Ostern die ganzen Knospen viel besser würdigen, da mein neues Makro-Objetiv endlich die nötige Schärfe bei den Nahaufnahmen schafft.

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Sobald der Frühling kommt und die immer stärker werdende Sonne durch die Fenster hereinfällt, wird einem auch jedes Mal bewusst, dass man nach den langen Wintermonaten unbedingt die Fenster putzen sollte.

Diese Idee hatten wir vor zwei Wochen auch in unserer Mädels-WG. Und so möchte ich auf unsere Frühjahrsputz-Aktion in Bamberg überleiten.

Kaum, dass ich in Bamberg angekommen war, schossen auch schon Anfang des Semesters die Temperaturen nach oben und uns allen wurde durch das strahlende Sonnenlicht bewusst, wie verdreckt wir über das Wintersemester eigentlich gelebt hatten. Klar haben wir einen wöchentlich wechselnden Putzplan, dennoch – nennen wir es Altlasten – hat jede vorhergegangene Bewohnerin irgendwas hinterlassen. Sei es nur, dass diverse Töpfe zuviel in der Küche herumstanden oder mysteriöse Folien in der Dusche aufgeklebt worden waren, deren Sinn wir bis heute nicht verstehen.

Am besagten Wochenende vor zwei Wochen (27./28.04.) fuhren wir also gemeinsam einkaufen, besorgten Massen an Putzutensilien und legten früh morgens – für studentische Verhältnisse – los.

Wir schrubbten die Badfliesen bis sie wieder weiß statt grau waren und entledigten uns überflüssiger Töpfe und Pfannen in der Küche. Es hat uns sehr viel Durchhaltevermögen abverlangt.

Hätte man mir vor einem Jahr erzählt, dass ich über vier Stunden lang ein Bad und eine Küche sauber machen würde, hätte ich demjenigen wahrscheinlich einen Vogel gezeigt. Aber es ist wirklich ein zutiefst zufrieden stellendes Gefühl, wenn man zurückblickt und sagen kann: Ja, wir sind definitiv aus unserer Winterstarre erwacht und können in einer blitzblanken Küche unsere Experimente zubereiten. Falls jedoch jetzt jemand auf die Idee kommen sollte, dass ihre/seine Wohnung auch einen Frühjahrsputz nötig hätte, dann fragt bitte nicht mich, ob ich vorbeikomme… Für die nächste Zeit reicht es mir!

So hat eben jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile. Während man im Winter aufgrund der eisigen Temperaturen darauf verzichtet die Fenster auch von außen zu putzen, werden sie im Frühling kurz nach der Reinigung sofort von einer gelben Blütenstaubschicht überzogen und man darf sich noch einmal ans Werk machen. Dafür muss im Winter der Boden öfter geschrubbt werden.

Viele Grüße, eure Anna